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Veranstaltungen


Wir informieren Sie auf dieser Seite über die Einzelheiten von wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen, an denen wir mit eigenen Beiträgen teilnehmen.

Akademie für ärztliche Fortbildung der LÄK Hessen
12.11.2008 08.00
Repititorium "Innere Medizin", Schwerpunkt Angiologie
Die Veranstaltung am Vormittag wird moderiert von Frau Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle.

Hach-Wunderle V.: Venenthrombose, Thrombophilie, Varikose, Phlebitis, CVI, Lymphödem
Amendt K.: PAVK, akuter arterieller Gefäßverschluss, Aneurysmen
Lawall H.: Vaskulitiden, diabetische Angiopathie, zerebrale Durchblutungsstörungen





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Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung
19.11.2008 16.00
Intensivkurs Hämostaseologie
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe hält Frau Prof. Hach-Wunderle einen Vortrag über das Thema
"Diagnostik und Therapie der arteriellen und venösen Thrombosen".

Anschließend ist eine Diskussion vorgesehen.



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Ultraschallkurs "Hirnversorgende Gefäße"
21.11.2008 - 22.11.2008
Abschlusskurs

Theoretischer Teil in Bad Nauheim

Praktische Übungen im Krankenhaus Nordwest, Frankfurt


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Universitätsklinikum Freiburg
23.11.2008 13.00
Repititorium "Innere Medizin", Schwerpunkt Angiologie
Vorträge und Diskussionen sowie interaktive Fallvorstellungen

Prof. Viola Hach-Wunderle: Thrombophlebitis, chronische venöse Insuffizienz, Dickes Bein
Dr. F. Präve.: Tiefe Venenthrombose, Nierenarterienstenose - Diagnostik und Therapie
Dr. K. Amendt: PAVK, akute Ischämie, diabetischer Fuß



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Ultraschallkurs "Periphere, hirnversorgende und abdominelle Gefäße"
12.02.2009 - 14.02.2009
Grundkurs

Theoretischer Teil in Bad Nauheim

Praktische Übungen im Krankenhaus Nordwest, Frankfurt

 

 


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17. Bad Nauheimer Symposium der Klinischen Hämostaseologie
14.03.2009 09.00
Update Thromboseprophylaxe - die neue S3-Leitlinie
Die Veranstaltung befindet sich in der Planung.  Auskünfte zunächst bei Frau Prof. Hach-Wunderle.




























 

 

 

 

 

 


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54. Angiologischer Arbeitskreis Rhein-Main
05.06.2009 18.00
Angiologische Thematik

Zur Einführung berichtet W. Hach über ein medizinhistorisches Thema, das noch bekannt gegeben wird.

Auch die Hauptthemen stehen noch nicht fest.

Die Moderation liegt wieder in den Händen von Viola Hach-Wunderle.

Anschließend ist ein Imbiss in Goethes Garten vorgesehen. Der Eintritt ist frei


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Ultraschallkurs "Hirnversorgende Gefäße"
18.06.2009 - 20.06.2009
Aufbaukurs

Theoretischer Teil in Bad Nauheim

Praktische Übungen im Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main

 

 


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Angiologischer Arbeitskreis Rhein-Main XLIX

Der traditionelle Angiologische Arbeitskreis hat sein Domizil verändert, er tagt jetzt im Goethe-Haus, Großer Hirschgarten 23-24, Frankfurt am Main. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 27. September 2006 um 18.00 Uhr s.t. unter Leitung von Frau Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle.

Thema
Neue Behandlungsmethoden der Stammvarikose - Interaktiver Workshop

Programm
Medizingeschichte: Die Schatulle des Dr.Plaubel
anno 1830
Wolfgang Hach, Frankfurt

Die Schatulle des Arztes Dr. Plaubel stammt aus dem Beginn der Homöopathie am Anfang des 19. Jahrhunderts. Sie enthält 152 winzige Fläschchen mit Arzneien aus der Phytomedizin, z.B. Agnus castus, Filix masticus oder Taraxacon officinarum. Seinerzeit hat der Arzt kleinste Mengen dieser Substanzen entnommen, um für den Patienten einen individuellen Theriac herzustellen. Als Werkzeuge dienten eine winzige Pinzette und 2 kleine Spatel.

Über die Person des Dr. Plaubel ist nichts näheres bekannt. Er muss um 1760 geboren sein, denn die Beschreibung einer Krankengeschichte etwa im Jahre 1836, die der Schatulle beiliegt, erfolgte mit einer zittrigen Handschrift.

In dieser Zeit lebte Samuel Hahnemann, der Entdecker der Homöopathie. Er wurde 1755 in Meißen in ärmlichen Verhältnissen geboren, studierte dann in Leipzig Medizin und ließ sich bald nach der Promotion als Praktischer Arzt nieder. Aber 1791 geriet er in eine seelische Krise und gab seine ärztliche Tätigkeit auf. Die Familie mit Frau und 11 Kindern lebten in bitterster Armut. Als eines der Kinder am Wechselfieber erkrankte, wollte er die gerade in Mode gekommene Chinarinde erst einmal an sich selbst ausprobieren. Er nahm eine grössere Dosis ein und erkrankte mit denselben Symptomen des Wechselfiebers. Wahrscheinlich war Hahnemann gegen das Präparat besonders empfindlich. Nach einem genialen Einfall reduzierte er Dosis so stark, dass sie klinisch nicht mehr in Erscheinung trat und hatte damit das Prinzip seiner neuen Lehre gefunden.

Aber Hahnemann blieb die Anerkennung seiner Lehre versagt, zumindest in Deutschland. Nach dem Tode seiner Frau 1830 heiratete er 1935 eine junge französische Patientin, zog mit ihr nach Paris und erlebte dort eine sehr erfolgreiche, wenn auch nur kurze Kariere. Er starb 1843 im Alter von 87 Jahren.


Schaumsklerosierung –
eine alte Methode mit neuem Indikationsspektrum
Felizitas Pannier-Fischer, Bonn

Endovasale Radiowellen- und Lasertherapie –
Differenzierte praktische Anwendung
Thomas Noppeney, Nürnberg

Die Tagung erfolgt in Verbindung mit der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen und wird mit Fortbildungspunkten zertifiziert. Die Teilnahme ist frei. Im Anschluss daran sind persönliche Gespräche und ein Imbiss im Garten des Goethe-Hauses vorgesehen. Weitere Auskünfte können über das Venenzentrum Frankfurt (Tel. 069-20707) erhalten werden. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei Frau Jasmin Mölter, Klinikaußendienst Antithrombotika bei Glaxo Smith Kline.

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Ultraschallkurse „Hirnversorgende Gefäße" 2006
Veranstaltungsreihe der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Frankfurt. Der theoretische Kursteil wird im Forbildungszentrum der Akademie in Bad Nauheim abgehalten; die praktischen Übungen finden im Krankenhaus Nordwest in Frankfurt statt.
Wissenschaftliche Leitung: V. Hach-Wunderle (Frankfurt) und J. Bönhof (Wiesbaden)
Interdisziplinärer Grundkurs 9.-11. Februar 2006
Aufbaukurs: 22.-24. Juni 2006
Abschlusskurs: 24. und 25. November 2006
Auskunft: Frau Marianne Jost, Telefon: 06032/782-201; Fax: 06032/782-229.

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Vorgesehene Veranstaltungen mit unvollständigen Daten

Notfalldienst-Seminar 2006 „Akuter Notfall - was tun?"
Veranstaltungsreihe der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Frankfurt.
Vortrag von V. Hach-Wunderle zum Thema „Lungenembolie und Venenthrombose" am ???.
Die Seminare finden an folgenden Terminen statt:
xxx
Auskunft: Frau Veronika Wolfinger, Telefon: 06032/782-200


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Abgelaufene Vorträge und Moderationen


Neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Lungenembolie und tiefen Beinvenenthrombose
Vortrag von V. Hach-Wunderle bei den Dresdner Herz-Kreislauf-Tagen am 28. Januar 2005.

Die Abfassung der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Angiologie ist ein Meilenstein beim Umgang mit der thromboembolischen Krankheit in der täglichen Praxis. Sie spiegelt den Stand der gegenwärtigen Forschungsergebnisse wider.

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Aktuelle Standards in der Diagnostik und Therapie der Venenthrombose und der Lungenembolie
13. Bad Nauheimer Symposium der Klinischen Hämostaseologie am 5. Februar 2005 (9.00-15.30 Uhr).
Wissenschaftliche Leitung: Frau Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle.
Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbindung der Landesärztekammer Hessen.
61 231 Bad Nauheim, Carl-Oelemann-Weg 7.
Tel. 06032-782-0, Fax 06032-220;
E-Mail: akademie@laekh.de;
Homepage: www.laekh.de
Themen:
  • Diagnostik und Therapie der Venenthrombose
  • Diagnostik und Therapie der Lungenembolie
  • D-Dimer-Tests
  • Thrombophilie-Screening
  • Cava-Filter
  • Malignome, Chemotherapie und Thromboembolie
  • Schwangerschaft und Hormonsubstitution
  • Kontraindikationen gegen Vitamin K-Antagonisten

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Die merkwürdigen Therapien des Ulcus cruris.
Medizinhistorische Betrachtungen über die Jahrhunderte hinweg

von Wolfgang Hach auf den Bonner Venentagen vom 18.-19.2.2005.

Das chronische Beingeschwür hat die Menschen zu allen Zeiten aufs tiefste beeindruckt, zumal die Krankheit ja auch für den Patienten in unangenehmster Weise offenkundig war. Jedoch verbargen sich hinter einem ähnlichen Erscheinungsbild sehr verschiedene Diagnosen. Am Ulcus cruris venosum versuchten sich so gut wie alle Therapeuten mit ihren Erklärungen und Anordnungen, die aus der heutigen Sicht „merkwürdig" erscheinen, weil sie aus anderen Denkansätzen resultieren. Jede Behandlungsart muss deshalb vor dem Hintergrund des zeitgemäßen Wissenstandes gesehen werden.

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Selektive Faktor-Xa-Inhibitoren
Moderation der Sitzung von V. Hach-Wunderle auf der 49. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e.V. am 25. Februar 2005 in Mannheim. Internationale Besetzung mit Referenten aus Italien, Dänemark und Deutschland.

Interaktion zwischen Atherosklerose und venöser Thrombose.
Fondapariunux versus Heparin in der initialen Behandlungsphase der Lungenembolie.
Fondapariunux und Prävention von venösen Thromboembolien.
Selektive Faktor-Xa-Inhibitoren bei Tumorerkrankungen.
Aktuelle Aspekte der Thromboseprophylaxe in der Visceralchirurgie und Traumatologie


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Diagnostik und Therapie der Bein- und Beckenvenenthrombose und der Lungenembolie - die neue S2-Konsensus-Leitlinie 2005 -
Moderation und Vortrag von V. Hach-Wunderle auf der 49. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e.V. am 25. Februar 2005 in Mannheim.

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Aktuelles zur Antikoagulation bei Venenthrombose und Lungenembolie
Vortrag von V. Hach-Wunderle auf dem 18. Internationalen Frankfurter Workshop für Phlebologie am 05. März 2005 im Arabella Grand Hotel Frankfurt am Main (Leitung Prof. Z. Varady).

Die Therapie mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten gilt heute als Mittelpunkt des Behandlungskonzept der trhomboembolischen Krankheit. Darauf beruht auch das moderne ambulatorische Prinzip.

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Ein Update zur Diagnostik und Therapie der venösen Thromboembolie - die neue fachübergreifende S2-Konsensusleitlinie

Moderation und Vortrag zur „Bein- und Beckenvenenthrombose" von V. Hach-Wunderle (Frankfurt) sowie Vortrag zur „Lungenembolie" von St. Konstantinides (Göttingen) beim 111. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin am 03. April 2005 in Wiesbaden.

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Berichte von wissenschaftlichen Highlights aus den internistischen Schwerpunktgesellschaften der Inneren Medizin
Vortrag zur „Primären Varikose" von V. Hach-Wunderle (Frankfurt) sowie zur Karotisstenose von W. Theiss (München) für die Deutsche Gesellschaft für Angiologie bei dem 111. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin am 06. April 2005 in Wiesbaden.

Die Therapie der Krampfaderkrankheit muss heute im Lichte der modernen intravasalen Möglichkeiten neu konzipiert werden. Insbesondere sind die Aspekte der Sklerosierung und der klassischen Operationsverfahren zu beleuchten.

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Die Puerperalsepsis im 19. Jahrhundert und die Trendelenburg´sche Ligatur der V. hypogastrica
Festvortrag von Wolfgang Hach auf dem 40. angiologischen Symposium in Kitzbühel am 26.-28. Mai 2005.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts breitete sich das Kindbettfieber fast zu Epidemien aus und führte so gut wie immer zum Tode. Anhand von Sektionen stellte der berühmte Leipziger Chirurg Trendelenburg fest, dass neben der V. ovarica auch die V. iliaca interna als Ursache der Verschleppungspyämie eine große Rolle spielt. Die Ligatur der beiden Venen nahm bei dem langen, komplikationsträchtigen Krankheitsverlauf einer Patientin ihren glücklichen Ausgang. Jedoch konnte die Operation an den schwerstkranken Wöchnerinnen nicht bei allen Ärzten die Zustimmung finden.

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Ultraschall-Kurse der peripheren Gefäße 2005.
Veranstaltungen der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Frankfurt.
Leitung Frau Prof. Viola Hach-Wunderle (Frankfurt) und
Dr. J Bönhoff (Wiesbaden) in der Akademie Bad Nauheim und und im Krankenhaus Nordwest in Frankfurt gehalten, nicht mehr in der DKD Wiesbaden.
Anmeldung über Marianne.Jost@laekh.de

Grundkurs 10. bis 12. Februar 2005.
Aufbaukurs 23. bis 25. Juni 2005.
Abschlusskurs 25. bis 26. November 2005.

Nach den Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der DEGUM
Auskunft: Frau M Jost Tel. 06032 782 201 (Di.-Do.)


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Notfalldienst-Seminar 2005 „Akuter Notfall - was tun?"
Veranstaltungsreihe der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Frankfurt.

Vortrag von V. Hach-Wunderle zum Thema „Lungenembolie und Venenthrombose" am 20. Februar sowie am 11. September 2005.

Die Seminare finden an folgenden Terminen statt:
19./20. Februar und 05. März 2005

10./11. Und 17. September 2005

Auskunft: Frau Veronika Wolfinger, Telefon: 06032/782-200

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Johann Andreas Eisenbarth (1663-1727): Die Lebenswege des großen Wundarztes von Sachsen nach Berlin
Festvortrag von Wolfgang Hach auf der Jahresmitgliederversammlung der Ärzteschaft des Landkreises Torgau-Olschatz am 2. November 2005

Eisenbarth zählte am Beginn der Neuzeit zu den großen Ärzten der Landstraße, die ihre Medizin unter den schwierigsten äußeren Bedingungen durchführen mussten. Entgegen der üblichen Vorstellung war er ein gebildeter, gewissenhafter und ehrlicher Mann. Er beherrschte nicht nur die Chirurgie seiner Zeit in vollkommener Weise, sondern auch das, was heute unter Public Relation verstanden wird. Zu seinen Patienten gehörten auch die Repräsentanten des Preußischen Staates.

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Repetitorium Innere Medizin
Veranstaltungsreihe der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Frankfurt unter der Leitung von H.G. Lasch, Gießen.

Moderation des angiologischen Schwerpunktes von V. Hach-Wunderle (Frankfurt) am 16. November 2006 mit den folgenden Vorträgen:
V. Hach-Wunderle, Frankfurt: Venenthrombose, Varikose, Phlebitis, chronische venöse Insuffizienz, Lymphödem.
R. Bauersachs, Darmstadt: Lungenembolie, thrombophilie, periphere arterielle Verschlusskrankheit, Aneurysma.
C. Diehm, Karlsbad: Akuter arterieller Gefäßverschluß, Vaskulitiden, diabetische Angiopathie, zerebrale Durchblutungsstörungen.
Auskunft: Frau Adelheid Zinkl: Telefon: 06032/782-227; Fax: 06032/782-229


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10. Intensivkurs für Klinische Hämostaseologie
Veranstaltungsreihe der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung in Hannover vom 14. bis 20. November 2005.

Vortrag von V. Hach-wunderle zum Thema „Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Thromboembolien" am 15. November 2005.

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Ultraschallkurse „Periphere Gefäße" 2005
Veranstaltungsreihe der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Frankfurt. Der theoretische Kursteil wird im Forbildungszentrum der Akademie in Bad Nauheim abgehalten; die praktischen Übungen finden im Krankenhaus Nordwest in Frankfurt statt.
Wissenschaftliche Leitung: V. Hach-Wunderle (Frankfurt) und J. Bönhof (Wiesbaden)
Abschlusskurs: 24. und 25. November 2005
Auskunft: Frau Marianne Jost, Telefon: 06032/782-201; Fax: 06032/782-229


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S2-Leitlinie zur Venenthrombose und Lungenembolie
Vortrag von V. Hach-Wunderle auf der 16. gemeinsamen Arbeitstagung Angiologie in Weimar am 14. Januar 2006.

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Interdisziplinäre Konsensuskonferenz zur Erstellung einer S3-Leitlinie zur Thromboembolieprophylaxe
Leitung: A. Encke (Frankfurt) unter Mitarbeit von V. Hach-Wunderle in Berlin am 19. und 20. Januar 2006.

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14. Bad Nauheimer Symposium der Klinischen Hämostaseologie.
Veranstaltungsreihe der Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Frankfurt.
Update: Primäre und sekundäre Thromboseprophylaxe
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Viola Hach-Wunderle, Frankfurt am Main
Samstag, den 4. März 2006, 9°° s.t. bis 15°°
Bad Nauheim, Akademie, Carl-Oelemann-Weg 7.
Tel.: 06032/782-0, Fax.: 06032/782-220
Programm:
Begrüßung und Einführung (Hach-Wunderle, Frankfurt)
Thromboseprophylaxe in der Chirurgie – S3-Konsensus-Leitlinie der AWMF 2006 – (Encke, Frankfurt)
Thromboseprophylaxe in der Inneren Medizin _ einschließlich Bridging (Schellong, Dresden)
Thromboseprophylaxe bei zerebraler Ischämie – aktueller Wissensstand – (Sander, München)
Die Heparin-induzierte Thrombozytopenie – Konsequenzen für Klinik und Praxis – (Greinacher, Greifswald
Erhöhtes Rezidivrisiko – bei Thrombophilie und bei erhöhten D-Dimeren (Bauersachs, Darmstadt)
Erhöhtes Rezidivrisiko – beim postthrombotischen Syndrom – (Gerlach, Mannheim
Erhöhtes Rezidivrisiko – bei malignen Tumoren und unter Chemotherapie – (Lutz, München-Harlaching)
Schlusswort (Hach-Wunderle, Frankfurt)

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Eine unstillbare Venenblutung anno 1857
- Bernhardt von Langenbecks berühmte Operation -
Festvortrag von Wolfgang Hach auf dem 20. Internationalen Workshop für Phlebologie (Prof. Dr. Z. Varady) am 17.3.2006 im Sheraton Grand-Hotel Frankfurt am Main.
Es handelte sich um eine 49-jährige Frau mit einem mansskopfgroßen Sarkom am rechten Oberschenkel. Bei der Präparation des Tumors kam es zu einer Verletzung der Vene femoralis communis. Es gelang nicht, die schwere Blutung durch die seitliche Ligatur oder durch die Unterbindung der Vene zu beherrschen. Die Patienten gelangte in einen lebensbedrohlichen Schockzustand. Bernhard von Langenbeck entschied sich zu einem ungewöhnlichen Schritt: Er unterband die Leistenarterie und konnte der Patientin das Leben retten. Aber mit diesem Eingriff wies er die Chirurgie auf einen falschen Weg.
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Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) und die Medizin in seiner Zeit
Vortrag beim Angiologischen Arbeitskreis Rhein-Main am 17.5.2006, Goethe-Haus Frankfurt am Main (Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle).
Die Zeit Goethes war nicht nur ein Höhepunkt der klassischen Literatur, sondern auch der Medizin. Berühmte Ärzte wie Hufeland, Hoffmann, von Langenbeck, Auenbrugger oder Mesmer, um nur einige wenige zu nennen, führten neue Methoden der Diagnostik und Therapie ein, die bis heute ihren Nachhall zeigen. Goethe war an allen medizinische Problemen im höchsten Maße interessiert.

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Vorlesungen an der Universität U3L
Im Sommersemester 2006 liest Prof. Hach wieder donnerstags 16-18°° (Hörsaalgebäude Merton-Strasse 17-21, Hörsaal II).

Klinische Anatomie und Physiologie des Menschen mit Einführung in die Krankheitslehre.

Das Semester dauert vom 18. April 2006 bis 21. Juli 2006.
Die Vorlesung ist an Hörer des Studium generale gerichtet.

Besprechung der großen Organe des menschlichen Körpers in Bau und Funktion. Darstellung der wichtigsten Krankheiten in diesem Zusammenhang. Die Belange des höheren Lebensalters werden hervorgehoben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jedes Gebiet ist in sich abgeschlossen. Aktuelle Aspekte der Medizin werden unmittelbar angesprochen. Als Hauptthemen sind vorgesehen:

Das Nervensystem und seine Krankheiten.

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Das offene Bein
Veranstaltung beim 112. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden in der Zeit vom 22.-26. April 2006 mit Moderation der Sitzung von V. Hach-Wunderle (Frankfurt) und I. Baumgartner (Bern) Bern und folgenden Vorträgen:
V. Hach-Wunderle, Frankfurt: Das venöse Ulcus.
F. Tato, München: Das arterielle Ulcus.
H. Stiegler, München: Das Ulcus beim Diabetiker.
H. Lawall, Karlsbad: Das vaskulitische Ulcus.
I. Baumgartner, Bern: Stimulation der Angiogenese als neues Therapiekonzept?


 
     
 

 
 
 
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